Spamalot auf Camelot: Von wegen dunkles Mittelalter! So grell und bunt ging’s in König Arthurs Casino-Burg zu. Der Hausherr (Michael Flöth/Mitte) und seine fidelen-schrulligen Ritter lassen es mächtig krachen. Serkan Kaya (links) als Frauenschwarm Sir Galahad, Martin Berger (Dritter von rechts) als Sir Bedevere. © Jens Hauer | Rasse und Klasse: Amber Schoop ist als die „Schöne aus dem Schilf“ die überragende Akteurin der verrückten Inszenierung. © Jens Hauer | Comin-out im Samba-Reigen: „Lanzelot (Dominik Schulz/hinten Mitte) hat es nicht auf die Prinzessin, sondern den Prinzen Herbert (Michael Kargus/vorne)abgesehen. © Herbert Schulze |
Ritter ohne Fehl und Tadel, aber mit türkischem Proleten-Dialekt: Serkan Kaya beschützt die Schilf-Schöne. © Jens Hauer | Mit „Sir Robin“ (Julius Arends) lässt sich kaum ein Krieg gewinnen. Im entscheidenden Moment hat der musisch begabte Tafelrunden-Rambo immer die Hosen voll – im wahrsten Sinne des Wortes. Aber seine Band trifft den Ton. © Jens Hauer | Der Schein trügt: Fred ist noch nicht hin. Auch die anderen Leichen sind offenbar quicklebendig. © Jens Hauer |
Falsche Baustelle: Die finnischen Folklore-Gruppe hat sich ganz offenbar verkaufen und wirkt am Hof von König Arthur etwas fehl am Platze. © Jens Hauer | König Arthur (Michael Flöth) ist entzückt: Die Schöne aus dem Schilf (Amber Schoop) ist kein mystisches Wesen, sondern entpuppt sich als Rassefrau aus Fleisch und Blut. © Jens Hauer |